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Der Sundflor Expertentipp für: den Weihnachtsbaum

Die Baumart

Die Nordmanntanne

Deutschlands beliebtester Weihnachtsbaum nadelt wenig, hält extrem lang (bis zu 6 Wochen), wächst sehr gleichmäßig und dank weicher Nadeln piekst er nicht sonderlich stark. Einziger Nachteil: er duftet nicht.

Die Blaufichte

Dieser Nadelbaum hat grüne bis stahlblaue kräftige Nadeln und einen intensiven Nadelduft. Ihr Nachteil: bis zu einer Länge von ca. 2 Metern wächst die Blaufichte gut. Da sie aber bei entsprechenden Alter bzw. Wuchshöhe kahler wird, wirkt sich dies auf die Optik bei größeren Bäumen negativ aus.

Die Rotfichte

Sie hat dunkelgrüne Nadeln an starken Zweigen, was bedeutet, dass sie viel Schmuck halten kann. Leider beginnt sie bereits nach einer Woche, Nadeln abzuwerfen, welche auch noch stark stechen. Ihr Vorteil: Sie ist vergleichsweise günstig zu haben.

Die Douglasie

Ein schöner Baum, der ursprünglich aus dem Westen der USA und Kanadas stammt und dessen Äste sehr biegsam sind. Sie können deswegen nur leichten Schmuck halten. Die Douglasie gilt als sehr nadelfest.

Die Nobilistanne

Die auch als "Königin unter den Weihnachtsbäumen" bekannte Tanne ist extrem haltbar und nadelt so gut wie gar nicht. Durch Ihren schönen, gleichmäßigen Wuchs ist sie perfekt für die weihnachtliche Wohnstube geeignet. Ihre meist asymmetrisch angeordneten Zweige tragen weiche, blaugrüne Nadeln mit einer silbrigen Unterseite.

Der Transport

Egal, ob der Baum im Kofferraum oder auf dem Wagendach transportiert wird, wichtig ist, dass
die Sicht des Fahrers nicht negativ beeinflusst wird. Wird der Weihnachtsbaum auf dem Autodach transportiert, so muss die Spitze immer nach hinten zeigen, weil sonst der Fahrtwind die Zweige und Äste beschädigt. Am sinnvollsten ist der Transport in einem Netz-Schlauch. Dieser ist bei Sundflor selbstverständlich inklusive.

Laut Gesetz darf ein Baum nicht seitlich oder vorne über das Fahrzeug hinausreichen. Geht es aber doch nicht anders, dann muss ein mindestens 30 × 30 cm großes, rotes und mit einer Querstange verbundenes Tuch am Ende des Stammes angebracht werden.

In allen Fällen jedoch muss der Baum direkt am Stamm gesichert und fest verzurrt sein.
Ist dies nicht der Fall drohen Geldbußen in Höhe von 50 Euro aufgrund und bis zu drei Punkte in Flensburg - aufgrund mangelhaft gesicherter Ladung.

Die Pflege

In unseren Breitengraden steht ein Weihnachtsbaum üblicherweise in der Zeit vom vom 23. oder 24. Dezember bis hin zum 6. Januar in der Wohnung. Weil die Bäume heutzutage sehr früh geschlagen werden, sollten diese bis kurz vor dem Fest möglichst kühl aufbewahrt werden. Dafür sind natürlich Balkon und Keller die geeignetsten Orte im Haus.

Die Pflege Ihres Prachtexemplares hilft zu verhindern, dass der Weihnachtsbaum binnen kurzer Zeit austrocknet. Denn herab rieselnde Nadeln sind ärgerlich und beschäftigen die sorgsame Hausfrau oft noch lange nach Weihnachten. Dagegen eignen sich einerseits mit Wasser gefüllte Weihnachtsbaumfüße - die jedoch ständig kontrolliert und nachgefüllt werden müssen. Oder aber Sie setzen Ihren Weihnachtsbaum mit einem guten (also standfestem) Fuß in einen mit Wasser gefüllten Eimer. Manche Baumbesitzer schwören auch auf mit Glyzerin versetztes Wasser - probieren Sie es aus! Erhältlich ist Glyzerin im Drogeriemarkt oder in der Apotheke. Dort lassen Sie sich am Besten auch über den Grad der Verdünnung beraten.

Im Einzelhandel sind auch Mittel erhältlich, die das vorzeitige Nadeln verhindern sollen. Hierbei sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, dass das Spray keine unangenehmen Gerüche abgibt.

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